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05.10.2015
Von: Christina Pichler

Betriebsausflug Salzburg


Wie lernt man am besten die verschiedenen Niederlassungen eines Unternehmens kennen? Ganz einfach – einmal im Jahr gibt es einen Betriebsausflug.

Der Wermutstropfen: Irgendwann sind alle Niederlassungen durch. Und was dann? Heuer gab es den „letzten“ Betriebsausflug für alle Angestellten, für nächstes Jahr muss sich das Unternehmen etwas anderes einfallen lassen. Eine Möglichkeit gibt es ja noch: Wien.

2015 war jedenfalls Salzburg an der Reihe. Da die meisten Haushahn-Angestellten ihre Betriebstätte in Wien haben, gingen die Betriebsausflüge seit 2012 in die Bundesländer. „Wir haben damit nicht nur unsere Niederlassungen und die dort arbeitenden Kollegen besser kennengelernt, es war so etwas wie eine kleine Österreich-Rundreise“, erzählt Christina Pichler, die heuer das Ausflugs-Management übernommen hat. Der „Hintergedanke“ bei diesen Aktionen: gemütliches Zusammensein, sich besser Kennenlernen, die Kommunikation verbessern – und einfach zwei Tage ausspannen.

Am 2. und 3. Oktober – ein Freitag und ein Samstag – hieß es also: Salzburg, wir kommen. Da muss natürlich einiges im Vorfeld geplant werden. Das Wetter spielte diesmal mit, und so konnte gleich zur Begrüßung auf urigen Gartentischen mexikanisches Fingerfood gereicht werden. Auf dem Programm standen aber natürlich auf eine Stadtführung, ein Besuch auf der Festung Hohensalzburg oder auch ein Abstecher zum Hangar 7, wo vor allem Motorsportbegeisterte auf ihre Rechnung kamen.

Heuer machten 27 Angestellte von Haushahn am Betriebsausflug mit, die Teilnahme war natürlich von der Geschäftsleitung freigestellt, die Übernachtungskosten übernahm Haushahn. Dass auch die Mitarbeiter in Wien von einem „Betriebsausflug nach Wien“ etwas hätten – so er nächstes Jahr stattfindet -, davon ist Christina Pichler überzeugt. „Ich bin in der Linzer Niederlassung für Linz und Salzburg zuständig und die ‚gute Seele‘ im Büro. Vor zwei Jahren fand der Betriebsausflug in Linz statt – und dabei habe ich viele neue Eindrücke gewonnen, obwohl ich hier lebe und arbeite …“

Und wie war’s heuer: „Lustig war’s. Es war eine tolle Gemeinschaft. Und meiner Kleidungsbitte sind fast alle gefolgt. Beim Abendessen im Stiegl-Bräu tanzten die Frauen mit Dirndl und die Männer mit Lederhosen auf.“